Wochenbettbetreuung

Die erste Zeit zu Hause ist aufregend und spannend. Plötzlich ist da ein kleines, schutzbedürftiges Wesen, welches rund um die Uhr Ihre volle Aufmerksamkeit fordert. Vielleicht macht Ihnen das Angst und Sie haben Sorge, etwas falsch zu machen.

wochenbettbetreuung

Nach der Geburt des Kindes hat jede Frau Anspruch auf Hebammenhilfe, egal, ob Sie ambulant geboren haben oder einige Tage in der Klinik geblieben sind. Wir besuchen Sie zu Hause und stehen Ihnen mit Rat und Tat zur Seite, solange es notwendig ist. Um Sie gut im Wochenbett betreuen zu können, ist es hilfreich, Sie vorher kennen zu lernen, um alle offenen Fragen zu besprechen.

Die Wochenbettbetreuung umfasst eine genaue Beobachtung des Kindes mit Nabelpflege, Gewichtskontrolle, Anleitung zur Babypflege und Untersuchung der Mutter mit Überwachung der Gebärmutterrückbildung, Beckenboden- und Wochenbettgymnastik, Hilfestellung bei Stillproblemen, Pflege von Geburtsverletzungen, Ernährungsberatung, Familienplanung und psychische Unterstützung.

Auch nach Ablauf des Wochenbettes (12 Wochen nach der Geburt) können Sie uns bei Stillproblemen und Fragen zur Beikosteinführung kontaktieren.

Die Wochenbettbetreuung wird von den Krankenkassen übernommen.

Wochenbettbetreuung 2017/2018:

Katrin Schulz (Pieschen und angrenzende Stadtteile, Radebeul, Coswig, Weinböhla, Moritzburg, Auer):
ab Mai freie Kapazitäten

Doreen Karkola (Pieschen und angrenzende Stadtteile, auch in der Neustadt): keine Wochenbettbetreuung

Anke Uhlig: keine Wochenbettbetreuung

Nora Köhler-Dienel (Pieschen und angrenzende Stadtteile, Kesselsdorf):
Ende Januar 1 Platz, Februar voll, ab Mitte März wieder freie Kapazitäten

Marielle Kuklik: ab Mai freie Kapazitäten

Weitere Hebammen finden Sie in der Hebammenliste. Die gibt es als Heft bei uns in der Hebammenpraxis, in den Schwangerenberatungsstellen, bei Ihrer Frauenärztin oder als PDF unter www.saechsischer-hebammenverband.de

Auch Sie haben keine Hebamme gefunden? Dann melden Sie Ihren persönlichen Hebammenmangel auf unserer Landkarte der Unterversorgung! So helfen Sie uns dabei, erstmals Zahlen zum Hebammenmangel in Deutschland zu erfassen und zu zeigen, dass dringend gehandelt werden muss.

http://www.unsere-hebammen.de/mitmachen/unterversorgung-melden/